RegEnSol

"Erneuerbar" mit diesem Wort kann die Zukunft gestaltet werden
Sind Sie auch dabei?

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Nur die Sonne läßt uns in die Zukunft lächeln

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In der Sonne liegt die Kraft



Meine Vision

Erneuerbare Energien aus Olching.

Die Energiewende ist in aller Munde, erneuerbare Energien sind auf dem Vormarsch.

Überall in Deutschland wachsen Windräder in den Himmel, glänzen zunehmend Solaranlagen auf den Dächern.

Im Jahr 2001 begann unsere Erfolgsgeschichte.

Wir gründeten eine Solarstromgemeinschaft, die auf den Dächern des Öko-Agrarbetriebes Amperhof eine 26,45kWp große Photovoltaikanlage betreibt.

Bis heute (1.1.2020) hat die Anlage 417.703 kWh (Strom für ca 139 Haushalte in einem Jahr) produziert und eingespeist.


Aus der Vision wurde eine Geschäftsidee!


Ich beschäftigte mich zunächst nebenberuflich mit der Photovoltaik (Solarstrom), 2008 gründete ich in Olching mein eigenes Unternehmen mit dem Namen RegEnSol um die Photovoltaik salonfähig zu machen. Später wurden auch komplexe Solarstrom-Anlagen unter anderen auch mit den Stadtwerken Olching aufgebaut, jetzt auch Wärmepumpen und Stromspeicher. Aus Idealismus entstanden, hat sich die Firma in der Region mit ihren Solarstrom-Anlagen inzwischen etabliert. Im Laufe der Jahre haben wir zahlreiche Solardächer auf Privathäusern, Scheunen, Firmengebäuden und Schulen installiert.


Photovoltaikanlagen (Solarstrom) mit Akkuspeicher und Wärmepumpen versorgen die Häuser.

Mit dem Verbrauch von Primärenergie ist damit Schluß


100% autark
ist bald keine Vision mehr!


Wieso? Lesen Sie weiter

  • Fachpartner Bronze

Auf das worauf wir schon alle warteten:


    Die neue Zukunft in der Photovoltaik


    Mit dem SENECHome Speicher und der SENEC.Cloud
    nehmen Sie Ihren Sommer-Strom ganz einfach mit in den Winter.


    So funktioniert’s:

    Mit SENEC.Home kinderleicht Strom sparen

Der SENEC.Home Stromspeicher sorgt dafür, dass Sie von Ihrem selbst
produzierten Strom, so viel wie möglich selber nutzen. Das reduziert Ihre
Stromrechnung und schont die Umwelt. Stellen Sie sich vor, auf dem Dach
Ihres Einfamilienhauses sind Solarzellen montiert. Bisher müssen Sie zur
Deckung Ihres Energiebedarfs an sonnenarmen Tagen Strom zukaufen.

Mit einem Stromspeicher hingegen sind Sie auf niemanden angewiesen. Für
diese Unabhängigkeit sorgen neben mehreren Lithium-Modulen im
Speicher, ein Wechselrichter und ein intelligentes Energiemanagement. Der
Energiemanager schickt den selbst produzierten Solarstrom zunächst zu
elektrischen Verbraucher wie Spülmaschine oder Trockner. Sind alle Geräte
versorgt, fließt die Energie in Ihre Speicherbatterie.


Abends oder bei schlechtem Wetter, wenn die Solarzellen keinen oder nur
wenig Strom liefern, funktionieren Ihre Haushaltsgeräte trotzdem. Der
kostenlose Solarstrom aus dem gefüllten SENEC-Speicher übernimmt die
Energieversorgung Ihres Zuhauses.



„Aber, macht eine Photovoltaikanlage und ein Speicher überhaupt einen Sinn?“ mögen manche fragen…


Doch, eine Photovoltaikanlage und ein Stromspeicher machen sehr viel Sinn:

  • Man erhöht den Eigenverbrauchsgrad und trägt zur Vermeidung des Ausbaus neuer fossiler Kraftwerke und Atomkraftwerke bei.
  • Der Netzausbau, der immer notwendiger wird, kann dadurch gebremst werden.
  • Die Systemstabilität unserer Netze wird höher – lassen Sie sich nicht von Kennzahlen wie SAIDI (System Average Interruption Duration Index) etc. beirren, die Regelzonenführer und Übertragungsnetzbetreiber haben ständig alle Hände voll zu tun, um die 50 Hz zu halten.
  • Sie erhöhen auch Ihre eigene Versorgungssicherheit dank Notstromoptionen (einige Speicherhersteller bieten dies an).
  • Sie steigern den Wert Ihrer Immobilie mit diesem Investment
  • Sie verbessern die Bewertung im Energieausweis
  • Sie können beruhigter auch nachts Ihren eigenen Strom nutzen und
  • Sie werden sensibilisiert, was, wann und wie viel Strom in Ihrem Haus verbraucht wird.

Über uns

Wir sind ein Photovoltaikunternehmen, das seit 2008 besteht und mittlerweile mehr als 2 Megawatt Photovoltaikanlagen
auf Ein-, Zweifamilienhäuser und Hallen gebaut hat

Lieferanten

Heckert

SENEC

Dachdeckereinkauf Süd

BayWa.re

Komponenten

Module

Soluxtec 300Wp
Heckert Module 260Wp -300Wp
Astronergy 265Wp-300Wp
LG 280Wp-335Wp

Akku

SENEC
LG
Fronius

Wechselrichter

Fronius
SMA
Kostal

Untergestell
Novotegra
S-Flex
Heckert

DES Indach

...

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
von 8:00Uhr bis 16:00Uhr
oder nach Vereinbarung

Firma

Geschäftsführer RegEnSol

Ehrenfried Breier

Dipl Ing.(FH) Elektrotechnik

Adlerweg 15, 82140 Olching

08142/445664

Info@RegEnSol.de


und

Geschäftsführer Sonnenstrom am Amperhof GbR

der 1. und einzigsten Bürgersolaranlage in Olching seit 2001

mit 26,45kWp und 19 Beteiligten

Elektroauto

Wie jedes Auto müssen auch Elektroautos irgendwann aufgetankt werden – beziehungsweise aufgeladen. Das Netz an Ladestationen ist mittlerweile so engmaschig wie das der Tankstellen. Und die Infrastruktur wird stetig weiter ausgebaut, damit jeder sein Elektroauto bequem laden kann. Damit du dir ein besseres Bild machen kannst, wie genau das Laden unterwegs funktioniert, haben wir Paul losgeschickt. Er hat sich selbst gerade ein Elektroauto gekauft und zeigt dir im Video, worauf du an der Ladesäule achten musst. Außerdem geben wir dir einen Überblick, was du beim Laden deines Elektroautos beachten solltest und wie du am schnellsten die nächste Ladestation findest.

Das erwartet dich hier:



Wo und wie kann ich mein Elektroauto unterwegs laden?


Was tun, wenn sich die Akkuladung deines Stromers unterwegs dem Ende neigt? Dann brauchst du eine Tankstelle. Wie du die nächstgelegene Möglichkeit findest und was du vor Ort tun musst, um Strom zu tanken, erfährst du im Video:






Wie viele Ladestationen gibt es in Deutschland?


Wer sein Elektroauto laden möchte, benötigt dafür eine Ladestation. Die Bundesregierung fördert den Ausbau des Ladenetzes bis 2020 mit 300 Millionen Euro. Parallel entwickeln die Automobilhersteller mit Hochdruck neue, leistungsfähigere Batterie-Generationen, um die Reichweiten der E-Fahrzeuge zu erhöhen.

In Deutschland gibt es aktuell mehr als 16.000 öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektroautos, von denen fast 2.000 Schnellladestationen sind (Stand April 2019). Zum Vergleich: Bundesweit werden gut 14.500 Benzin-Tankstellen betrieben, es gibt also mittlerweile mehr Ladestationen als Tankstellen.

Zur Übersicht hier die Anzahl der Ladestationen in den einzelnen Bundesländern:


  1. Bayern: 3.618
  2. Nordrhein-Westfalen: 2.739
  3. Baden-Württemberg: 2.525
  4. Hessen: 1.413
  5. Niedersachsen: 1.280
  6. Hamburg: 834
  7. Berlin: 779
  8. Sachsen: 623
  9. Rheinland-Pfalz: 628
  10. Schleswig-Holstein: 474
  11. Thüringen: 455
  12. Sachsen-Anhalt: 220
  13. Brandenburg: 202
  14. Mecklenburg-Vorpommern: 126
  15. Bremen: 100
  16. Saarland: 69

In Großstädten findest du eigentlich immer eine Möglichkeit, dein Elektroauto zu laden, vor allem in Hamburg und Berlin. Bei den Flächenstaaten liegt Bayern weit vorn, auch in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg bist du mit deinem E-Auto gut unterwegs. Im Saarland, in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg musst du deine Route allerdings sorgfältig planen, damit du in Reichweite einer Ladestation bist, wenn der Akku deines Stromers zur Neige geht.

Elektroauto-Ladestation-Quote:

Die Ladeinfrastruktur für Ladesäulen in Deutschland wird sowohl von der Industrie als auch vom Staat vorangetrieben. Vielen dauert der Ausbau aber zu lange. Die Grünen wollen den staatlich geregelten Ausbau der Ladepunkte in Deutschland mit einer Mindestquote vorantreiben und somit die E-Mobility in Deutschland öffentlich stärker fördern.




Wie finde ich die nächste Ladestation?


Auf der Suche nach der nächsten Ladestation helfen dir die zahlreichen interaktiven Landkarten mit eingezeichneten Ladepunkten, die von Herstellern, Energieversorgern und anderen Institutionen ins Netz gestellt werden, wie etwa das Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur. Für dein Smartphone (Android oder iPhone) gibt es verschiedene Apps wie die mobility + App unseres Partners EnBW, die dir zuverlässig alle Ladepunkte der verschiedenen Anbieter zeigen. Moderne Navis geben dir ebenfalls Auskunft darüber, wo du die nächste öffentliche Ladesäule findest und wie du am sparsamsten dorthin kommst. Eigentlich ist es ganz einfach, dein Elektroauto zu laden.

Frau nutzt ein Smartphone mit Kandkarten auf dem Bildschirm und steht auf einer Straße in der Stadt
Mit der App zur nächsten Ladestation.



Elektroauto-Ladezeit: So lange dauert das Aufladen des Akkus.


Grundsätzlich gilt: Je höher die Kapazität des Akkus, desto länger dauert der Ladevorgang. Der halboffene E-Stadtflitzer Renault Twizy zum Beispiel lädt seine 6,1-Kilowattstunden-Batterie selbst an der heimischen Steckdose in nur 3,5 Stunden voll auf. Kompakt- und Mittelklassemodelle benötigen daheim 8 bis 14 Stunden für eine komplette Ladung.

Wir haben hier die ungefähren Ladezeiten für den 33 kWh-Akku des BMW i3 aufgelistet:

  • Haushaltssteckdose mit 2,3 kW: ca. 12 Stunden
  • Ladestation mit 3,7 kW: ca. 8 Stunden
  • Ladestationen mit 4,6 kW: ca. 6,5 Stunden
  • Ladestationen mit 11 kW: ca. 3 Stunden

Du kannst die genaue Ladezeit deines Elektroautos zudem einfach selbst berechnen. Dazu brauchst du nur die Angaben zu Batteriekapazität und Ladeleistung deines Stromers. Die Formel lautet:

Kapazität der Batterie in Wattstunden : Ladeleistung in Watt = Ladedauer in Stunden

Ein Sonderfall sind die Fahrzeuge des US-Herstellers Tesla. Wer sein Tesla-Elektroauto an der Haushaltssteckdose laden möchte, muss für den vollständigen Ladevorgang fast 40 Stunden einplanen. Tesla-Fahrzeuge haben mit ihren durchschnittlichen 100 Kilowattstunden die größten Akkus aller E-Autos. Deswegen gibt es von Tesla spezielle Wandladestationen (Wallboxen) für die heimische Garage, die das Auto schneller laden. Außerdem hat Tesla weltweit spezielle Supercharger-Stationen eingerichtet, die den Akku in 20 Minuten zu 80 Prozent laden.

Für diejenigen, die es nicht rechtzeitig zu einer Ladesäule schaffen, haben der ADAC und Hyundai gerade ein Pilotprojekt mit einem sogenannten Mobilen Charger gestartet. Das ist ein umgebauter Hyundai Ioniq, der ein liegengebliebenes E-Auto mit so viel Strom versorgt, dass es problemlos bis zur nächsten Ladesäule kommt.




Ein Stecker für ganz Europa.


Bevor der Ladevorgang losgehen kann, muss das Elektroauto an die Ladesäule gestöpselt werden. In Europa hat sich dafür der Typ-2-Stecker durchgesetzt. Laut EU-Norm von 2014 ist der Typ-2-Stecker, nach seinem Hersteller auch „Mennekes-Stecker“ genannt, der Standard-Stecker in der Europäische Union. Seit 2016 gilt in Deutschland darüber hinaus die „Ladesäulenverordnung“. Sie definiert den Typ-2-Stecker als obligatorischen Ladestecker an allen E-Tankstellen in Deutschland. Andere Steckverbindungen dürfen nur zusätzlich angeboten werden. Das gewährleistet, dass du an jeder Ladesäule dein Elektroauto laden kannst.

Da Elektroautos grundsätzlich mit Gleichstrom betrieben werden, muss der Wechselstrom aus der Steckdose oder Ladestation zunächst umgewandelt werden. Das geschieht über sogenannte Gleichrichter, die im Auto integriert sind. Auch viele Ladestationen verfügen über solche Umwandler, um Akkus direkt mit Gleichstrom zu versorgen. In so einem Fall wird der Gleichrichter im Auto einfach „ignoriert“. Wenn alle Ladestationen in Zukunft flächendeckend mit solchen Umwandlern ausgestattet sind, könnten diese beim Fahrzeugbau eingespart werden – das würde den Kaufpreis von E-Mobilen senken.

Weißes Elektroauto wird an einer Ladesäule aufgeladen
In Deutschland ist der Typ-2 Stecker Standard.



Wie viel kostet eine Stromladung?


Auf den ersten Blick ist bei den meisten Ladesäulen – anders als bei einer klassischen Tankstelle – nicht erkennbar, was der Strom fürs Laden deines Elektroautos kostet. In Deutschland gibt es zahlreiche Betreiber, unterschiedliche Bezahlsysteme und Tarife. Hier geben dir Apps am bequemsten und vor allem zuverlässig eine Preisauskunft. Mit einem Klick erfährst du, was der Strom an der nächsten Ladestation kostet.

Es gibt drei Varianten, um das Stromtanken abzurechnen:

  • Abrechnung nach bezogenen Kilowatt
  • Abrechnung nach Anschlussdauer
  • Pauschalpreis im Rahmen eines Abos (Wochen-/Monatsabo)

Manche Energieversorger bieten Sonderkonditionen für ihre Kunden an. So sind beispielsweise die Maximalkosten für einen Ladevorgang bei einigen Anbietern gedeckelt – etwa auf 5 Euro. Seit 1. April 2019 müssen alle Ladesäulen mit einem geeichten Messgerät ausgerüstet sein, das kilowattstundengenau abrechnet. So erfährt der Nutzer genau, wie viel Strom er getankt hat.

Um zu demonstrieren, was dich eine 100-Kilometer-Fahrt mit einem Elektroauto im Vergleich zu einem Benziner kostet, haben wir das am Beispiel eines BMW i3 ausgerechnet.

Nehmen wir einen durchschnittlichen Stromverbrauch von 13 Kilowattstunden pro 100 Kilometer und einen Strompreis von 30 Cent pro Kilowattstunde. Für eine Fahrtstrecke von 100 Kilometern ergeben sich in diesem Fall Stromkosten in Höhe von gut 3,90 Euro.

Bei einem Benzinverbrauch von sparsamen 6 Litern auf 100 Kilometer und einem Preis von 1,35 Euro pro Liter Nomalbenzin würden dich 100 Kilometer mit einem herkömmlichen Auto gut 8,50 Euro kosten. Diese Beispielrechnung zeigt, dass E-Autos gemessen an ihren Verbrauchskosten günstiger sind als viele Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

Warum gibt es einen Ladeverlust?

Warum gibt es einen Ladeverlust?

Anders als beim Tanken von flüssigen Kraftstoffen entsteht beim Laden eines Elektroautos ein sogenannter Ladeverlust. Im Klartext heißt das: Der Strom aus der Steckdose oder Ladesäule kommt nicht in voller Gänze in der Batterie an. Der Verlust kann zwischen 10 und 20 Prozent betragen. Dies ist ein rein physikalisches Problem und tritt bei allen Elektroautos auf.

Die Ursachen für Ladeverluste sind vielfältig. Aber auf zwei Dinge kannst du selbst achten, um dein Elektroauto möglichst effektiv zu laden. Zum einen ist das die Temperatur des Akkus: Bei höherer Temperatur ist der Ladeverlust geringer – lade dein Auto nach Möglichkeit immer nach einer längeren Autofahrt. Zum anderen beeinflusst auch die Art des Ladens die Höhe des Ladeverlusts: Beim Schnellladen wird ein größerer Teil der Energie in Wärme umgewandelt, der Schnellladevorgang führt somit zu höheren Verlusten als eine mehrstündige Normalladung. Geduld zahlt sich also aus.

Referenzanlagen

Hier ein paar Impressionen unserer bisher aufgebauten Photovoltaikanlagen und noch weitere 310 Anlagen mit einer Gesamtgröße von 4970kWp:

  • Höfer Olching

    Höfer Olching

    unsere allererste Photovoltaikanlage 4,6kWp


  • Göttler München

    Göttler München

    4,8kWp mit eingepassten Photovoltaikmodulen


  • Breitner Maisach

    Breitner Maisach

    Ein Nachbarschaftsprojekt


  • Einfach produktiv dieses Dach

    Fitzek Richter, Gröbenzell

    mehr geht beim besten Willen nicht; Gemeinschaftsprojekt zweier Nachbarn


  • erste Bürgersolaranlage Olchings

    Sonnenstrom am Amperhof GbR

    31,05kWp, 19 Beteiligte, Beginn 2001, Ablauf 2022, Bürgersolaranlage


Kontakt

Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin.

Wir beraten Sie in Sachen:


Photovoltaik
Wechselrichter
Batteriespeicher
Stromcloud

Was passt auf Ihr Dach und wieviel Photovoltaik brauchen Sie wirklich?

Schreiben Sie uns

Regenerative Energien und SolarRegEnSol Adlerweg 15 82140 Olching

08142/445664

Info@RegEnSol.de

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Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:


Beratung, Vertrieb, Projektierung, Montage und Inbetriebnahme von
Photovoltaikanlagen,
Akkuspeicher
Stromcloud
Wallbox


Ehrenfried Breier
Adlerweg 15
82140 Olching

Telefon: 08142/445664

E-Mail: info@regensol.de

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:


DE219205272


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Name und Sitz des Versicherers:

Allianz Versicherungs-AG

Geltungsraum der Versicherung:

Deutschland



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Quelle: e-recht24.de

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